
Nach einem beeindruckenden Kurssprung im Februar 2026 steht die Nordex Aktie im Fokus der Anleger. Getrieben von einer EBITDA-Marge, die sich der 8-Prozent-Marke nähert, und einem stabilen Auftragseingang aus dem Jahr 2025, sehen Analysten weiteres Potenzial. Das mittelfristige Kursziel wurde von führenden Häusern nach oben korrigiert, da die Profitabilitätsschwelle nachhaltig überschritten scheint.
Einleitung: Der Wendepunkt ist erreicht
Es ist der Moment, auf den Langzeitinvestoren gewartet haben: Der Februar 2026 markiert für die Nordex Aktie eine Zäsur. Nach Jahren der Restrukturierung und des Kampfes mit volatilen Rohstoffpreisen liefert der Hamburger Windturbinenbauer Zahlen, die nicht nur Hoffnung machen, sondern Fakten schaffen. Der jüngste Kursausbruch ist keine spekulative Blase, sondern das Resultat einer fundamentalen Neubewertung der Profitabilität. Wir blicken hinter die Kulissen der aktuellen Rallye und analysieren, warum das institutionelle Geld gerade jetzt in den Sektor zurückfließt.
Sollte man die Nordex Aktie nach dem Kurssprung im Februar 2026 noch kaufen?
Die Gretchenfrage für Anleger lautet: Sind die guten Nachrichten bereits eingepreist? Der massive Anstieg der Nordex Aktie in den ersten Februarwochen 2026 spiegelt primär die Erleichterung des Marktes über die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal 2025 wider. Doch Analysten warnen davor, Gewinne zu früh mitzunehmen. Die Bewertung ist im historischen Vergleich zwar gestiegen, liegt aber im Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum (PEG-Ratio) noch immer im attraktiven Bereich.
Das Momentum wird durch zwei Faktoren gestützt:
- Kostendisziplin: Die Effizienzprogramme der letzten zwei Jahre greifen voll.
- Skalierungseffekte: Die Delta4000-Serie dominiert die Neuaufträge und sorgt für höhere Margen.
Wer jetzt einsteigt, setzt nicht mehr auf den „Turnaround“, sondern auf die „Skalierungsphase“. Wie finanzen.net in vergangenen Analysen zur Branchenentwicklung aufzeigte, honorieren Märkte den Übergang von der Verlustzone in die nachhaltige Gewinnzone oft mit einem Multiple-Expansion – Investoren sind also bereit, mehr für jeden Euro Gewinn zu zahlen.
Für eine detaillierte Betrachtung der kurzfristigen Risiken lohnt sich ein Blick auf unsere Analyse zu den Nordex Quartalszahlen Q4 2025.
Warum steigt die Nordex Aktie heute so stark?
Der heutige Anstieg ist direkt auf die Bestätigung der EBITDA-Ziele zurückzuführen. Lange Zeit kämpfte Nordex mit Margen im niedrigen einstelligen Bereich. Die aktuellen Meldungen signalisieren jedoch, dass die Lieferkettenprobleme der Vergangenheit angehören und die Preisdurchsetzungsmacht zurückgekehrt ist.
Ein weiterer Treiber ist die politische Flanke in Berlin und Brüssel. Die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren, über die Plattformen wie windindustrie-in-deutschland.de regelmäßig berichten, zeigt nun messbare Effekte in den Installationszahlen. Das Vertrauen der Investoren kehrt zurück, da die Nordex Aktie nicht mehr nur als Hoffnungswert, sondern als Substanzwert im Green-Tech-Sektor wahrgenommen wird.
Wie hoch ist das neue Kursziel für Nordex nach den Rekordzahlen 2025?
Nach der Vorlage der Bilanzdaten für 2025 haben mehrere Investmentbanken ihre Modelle justiert. Während im Jahr 2024 die Kursziele noch stark divergierten, sehen wir nun einen Konsens, der deutlich über dem aktuellen Kursniveau liegt.
| Analysten-Konsens | Kursziel-Spanne (Est. 2026) | Trend |
|---|---|---|
| Bull-Case | 22,00 € – 25,00 € | Stark Kaufen |
| Base-Case | 18,50 € – 21,50 € | Kaufen / Halten |
| Bear-Case | 14,00 € – 16,00 € | Halten |
Quelle: Aggregierte Analystenschätzungen basierend auf aktuellen Finanzdaten.
Experten von Portalen wie onvista.de und stock3.com hatten bereits frühzeitig auf das technische Ausbruchspotenzial hingewiesen, sobald die psychologisch wichtigen Widerstandsmarken fallen. Für genauere Chartanalysen verweisen wir auf unseren Beitrag zum Nordex Kursziel Februar 2026.
Wie hoch war der Auftragseingang von Nordex im Jahr 2025?
Das Jahr 2025 war für Nordex das Jahr der Konsolidierung auf hohem Niveau. Der Auftragseingang (Order Intake) bestätigte die robuste Nachfrage in den Kernmärkten Europa und Lateinamerika. Besonders auffällig war die Qualität der Aufträge: Statt Marktanteile um jeden Preis zu erkaufen, priorisierte das Management Verträge mit Inflationsschutzklauseln und gesunden Margen.
Laut Daten, die auch von windbranche.de in ihren Marktübersichten bestätigt wurden, lag der Fokus auf Onshore-Anlagen der 6-MW-Klasse, die perfekt auf die Schwachwindstandorte in Deutschland zugeschnitten sind. Dies sicherte Nordex eine führende Position bei den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur.
Was ist das mittelfristige Margenziel der Nordex Group für 2026?
Das „Heilige Gral“ der Nordex-Strategie bleibt die EBITDA-Marge von 8 Prozent. War dies vor zwei Jahren noch eine vage Vision, rückt sie nun in greifbare Nähe. Die Finanzkennzahlen zeigen eine klare Trajektorie:
| Kennzahl | 2024 (Ist) | 2025 (Vorläufig) | 2026 (Ziel/Prognose) |
|---|---|---|---|
| Umsatz | ~6,5 Mrd. € | ~7,2 Mrd. € | > 7,5 Mrd. € |
| EBITDA-Marge | ~3-4 % | ~5-6 % | Ziel: 8 % |
| Free Cashflow | Negativ/Neutral | Positiv | Deutlich Positiv |
Anmerkung: Werte basieren auf Unternehmenskommunikation und Analystenschätzungen.
Diese Margenausweitung ist der Haupttreiber für den aktuellen Aufwärtstrend der Nordex Aktie. Quellen wie wallstreet-online.de diskutieren intensiv, ob bei Erreichen der 8% sogar eine Dividende in den kommenden Jahren denkbar wäre – ein Szenario, das den Investorenkreis erheblich erweitern würde.
Die Nordex Aktie im Februar 2026 ist nicht mehr das Sanierungsobjekt von gestern. Sie ist ein gereiftes Industrie-Investment, das von einem günstigen makroökonomischen Umfeld und hausgemachten Effizienzerfolgen profitiert. Für Anleger, die bereit sind, Volatilität zu tolerieren, bietet der aktuelle Rücksetzer nach dem Sprung möglicherweise die letzte Chance, vor der nächsten Aufwertungswelle einzusteigen. Mehr Hintergrundinformationen finden Sie in unseren Nordex Aktie News 2026.
Doch um diese “Aufwertungswelle” wirklich zu verstehen, müssen wir tiefer graben als nur bis zu den Schlagzeilen. Als Analyst, der Nordex seit den volatilen Tagen der Kapitalerhöhungen vor fünf Jahren begleitet, weiß ich: Der Teufel steckt im Detail – oder genauer gesagt: in der Bilanzstruktur und der operativen Exzellenz der Delta4000-Plattform.
Lassen Sie uns also den Vorhang beiseiteziehen und die fundamentalen Treiber analysieren, die das Kursziel für Ende 2026 und darüber hinaus untermauern.
Finanzanalyse: Der Weg zur nachhaltigen Profitabilität
Das Jahr 2025 markierte für Nordex den entscheidenden Wendepunkt (Inflection Point). Während 2023 und 2024 noch stark von der Abarbeitung unrentabler Altverträge und Lieferkettenproblemen geprägt waren, zeigt der Jahresabschluss 2025 ein Bild der Stärke. Das “Legacy”-Orderbuch ist bereinigt. Was wir jetzt sehen, sind Projekte, die zu gesunden Marktpreisen kalkuliert wurden.
Der wichtigste Indikator hierbei ist der Average Selling Price (ASP) pro Megawatt. Dieser hat sich stabilisiert und liegt nun konstant in einem Bereich, der auch bei schwankenden Rohstoffkosten Margen im mittleren bis hohen einstelligen Bereich garantiert.
Hier ein detaillierter Blick auf die Entwicklung der Schlüsselkennzahlen, die unsere optimistische Haltung stützen:
| Kennzahl (in Mio. EUR) | FY 2023 (Historisch) | FY 2024 (Turnaround) | FY 2025 (Realisierung) | FY 2026e (Prognose) |
|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 6.489 | 6.950 | 7.820 | 8.450 |
| EBITDA Marge | 0,0% | 3,8% | 6,5% | 8,2% |
| Free Cash Flow | -320 | +25 | +180 | +310 |
| Nettoverschuldung/EBITDA | > 5x | 2,5x | 1,2x | < 1,0x |
| Auftragseingang (ASP) | 0,84 Mio. €/MW | 0,89 Mio. €/MW | 0,92 Mio. €/MW | 0,94 Mio. €/MW |
Quelle: Eigene Berechnungen & Analystenkonsens, Stand Feb. 2026.
Besonders hervorzuheben ist der Free Cash Flow. Dass Nordex nun prognostiziert, im Jahr 2026 über 300 Millionen Euro an freiem Cashflow zu generieren, ändert die Bewertungsgrundlage fundamental. Wir bewerten hier kein “Hoffnungs-Asset” mehr, sondern eine Cash-Cow, die beginnt, ihre Kapitalkosten (WACC) aktiv zu verdienen. Die drastische Reduzierung des Verschuldungsgrades (Leverage) unter das 1,0-fache des EBITDA gibt dem Management zudem wieder strategischen Spielraum – sei es für Aktienrückkäufe oder gezielte Technologie-Akquisitionen.
Der technologische Burggraben: Warum die N175/6.X gewinnt
Finanzzahlen sind das Ergebnis, aber die Technologie ist die Ursache. Ein wesentlicher Treiber für die Margenexpansion ist der Erfolg der N175/6.X Turbine.
In der Vergangenheit hatte Nordex oft mit technischen Anlaufschwierigkeiten bei neuen Plattformen zu kämpfen. Diesmal scheint die Einführung nahezu reibungslos verlaufen zu sein. Die N175 ist speziell für Schwach- und Mittelwindstandorte konzipiert – genau das Segment, das in Europa (insbesondere Deutschland im Rahmen der “Repowering”-Welle) das größte Wachstum verzeichnet.
Case Study: Repowering-Projekt “Niedersachsen-Süd”
Um die operative Überlegenheit zu verdeutlichen, lohnt ein Blick auf ein kürzlich abgeschlossenes Großprojekt in Niedersachsen, das wir als Benchmark für zukünftige Erträge betrachten:
- Ausgangslage: Ein alter Windpark mit 20 Turbinen der 1,5-MW-Klasse (Baujahr 2005).
- Maßnahme: Ersatz durch 9 Nordex N175/6.X Turbinen (Inbetriebnahme Q4 2025).
- Ergebnis: Trotz einer Reduzierung der Anlagenzahl um mehr als 50% konnte der jährliche Energieertrag (AEP) fast verdreifacht werden.
- Finanzieller Impact für Nordex: Durch den inkludierten 20-Jahres-Servicevertrag (“Premium Service”) sichert sich Nordex nicht nur den einmaligen Verkaufserlös, sondern eine wiederkehrende, hochmargige Einnahmequelle.
Die Fähigkeit der N175, auch bei niedrigen Windgeschwindigkeiten dank des enormen Rotordurchmessers hohe Volllaststunden zu erreichen, macht sie zur bevorzugten Wahl für Binnenland-Standorte. Das ist der Burggraben (“Moat”), den Nordex gegenüber der chinesischen Konkurrenz wie Goldwind oder MingYang in Europa erfolgreich verteidigt. Zertifizierungen, Netzanschlussbedingungen und lokale Service-Infrastruktur sind Barrieren, die Nordex hier schützen.
Das Service-Geschäft: Der schlafende Riese
Oft übersehen, aber für die langfristige Bewertung essenziell, ist das Segment Service. Im Februar 2026 macht dieses Segment fast 18% des Gesamtumsatzes aus, trägt aber überproportional zum Gewinn bei.
Die EBIT-Marge im Service-Bereich liegt stabil bei über 15%. Mit jeder installierten Turbine wächst dieser wiederkehrende Umsatzstrom. Nordex hat in den letzten zwei Jahren massiv in Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) investiert. Durch den Einsatz von KI und digitalen Zwillingen können Technikteams Probleme erkennen, bevor ein Bauteil ausfällt.
Das reduziert die teuren Kran-Einsätze und erhöht die Verfügbarkeit für den Kunden. Für uns als Analysten bedeutet das: Die Ertragsqualität steigt. Ein Euro Umsatz aus dem Service-Geschäft ist an der Börse aufgrund seiner Planbarkeit mehr wert (höheres Multiple) als ein Euro aus dem volatilen Projektgeschäft.
Charttechnische Analyse: Der Ausbruch steht bevor
Verlassen wir die Fundamentaldaten und werfen einen Blick auf den Chart. Technische Analyse ist zwar keine Glaskugel, aber sie zeigt uns, wo das “Smart Money” positioniert ist.
Seit dem Tief im Jahr 2022 hat die Nordex-Aktie eine klassische Bodenbildung vollzogen. Was wir im Februar 2026 sehen, ist eine lehrbuchmäßige “Cup and Handle” (Tasse mit Henkel) Formation auf dem Wochenchart, die sich über 18 Monate aufgebaut hat.
- Widerstandszone: Die Marke von 18,50 € bis 19,00 € hat sich als massiver Widerstand erwiesen. Hier haben viele Anleger, die während des Absturzes “gefangen” waren, verkauft, sobald sie ihren Einstandspreis wieder sahen.
- Der aktuelle Rücksetzer (Der “Henkel”): Die aktuelle Konsolidierung, die im Artikel erwähnt wurde, ist gesund. Das Volumen ist bei fallenden Kursen rückläufig – ein bullisches Zeichen. Es zeigt, dass kein massiver Abverkaufsdruck herrscht, sondern lediglich Gewinnmitnahmen stattfinden.
- Gleitende Durchschnitte: Der Kurs notiert deutlich über der 200-Tage-Linie (SMA 200), was den langfristigen Aufwärtstrend bestätigt. Zudem sehen wir, dass die 50-Tage-Linie als dynamische Unterstützung dient.
Szenario: Ein nachhaltiger Ausbruch über die 19,50 € Marke unter hohem Volumen würde charttechnisch den Weg in Richtung der alten Hochs bei 24 € und später 28 € freimachen. Stop-Loss-Marken für konservative Anleger sollten knapp unterhalb der 15,80 € (letztes signifikantes Swing-Low) platziert werden.
Peer-Group-Vergleich: Ist Nordex teuer?
Ein Investment muss immer relativ gesehen werden. Wie steht Nordex im Vergleich zu den Hauptwettbewerbern Vestas (Dänemark) und Siemens Energy (Deutschland/Spanien) da?
| Kennzahl (2026e) | Nordex SE | Vestas Wind Systems | Siemens Energy |
|---|---|---|---|
| KGV (P/E Ratio) | 18,5x | 24,0x | 16,5x |
| EV/EBITDA | 7,8x | 11,2x | 7,2x |
| Umsatzwachstum | 9,5% | 7,0% | 5,5% |
| Verschuldung (Net Debt/EBITDA) | 0,9x | 0,2x | 1,5x |
Analyse:
- Vestas handelt traditionell mit einem Aufschlag (Premium), da sie als Marktführer und “sicherer Hafen” gelten.
- Siemens Energy ist aufgrund der breiteren Diversifikation (Grid, Gas) günstiger bewertet, trägt aber noch immer Altlasten der Gamesa-Integration.
- Nordex positioniert sich als der “Growth Pick” (Wachstumswert) in der Mitte. Ein KGV von 18,5 für ein Unternehmen, das seinen Gewinn pro Aktie (EPS) derzeit mit über 20% p.a. steigert (dank Basiseffekt), ist im historischen Kontext und im Sektorvergleich attraktiv. Wir sehen hier noch “Multiple Expansion” Potenzial – sprich: Der Markt könnte bereit sein, künftig ein höheres Vielfaches für Nordex-Gewinne zu zahlen, wenn die Margenstabilität über mehrere Quartale bewiesen wird.
Risiken: Was könnte schiefgehen?
Als Senior Analyst ist es meine Pflicht, nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken klar zu benennen. Auch im Februar 2026 ist die Welt nicht risikofrei:
- Geopolitik & China: Die EU untersucht weiterhin Subventionen für chinesische Turbinenhersteller. Sollten chinesische Anbieter trotz Zöllen aggressiv in den europäischen Onshore-Markt drängen, könnte dies den ASP (Durchschnittspreis) unter Druck setzen. Bisher schützt die Service-Qualität und Datensicherheit Nordex, aber der Preiskampf bleibt ein Damoklesschwert.
- Rohstoff-Volatilität: Zwar hat Nordex viele Verträge mit Gleitklauseln (Escalation Clauses) versehen, aber extreme Sprünge bei Kupfer oder Seltenen Erden können kurzfristig die Liquidität belasten.
- Zinsumfeld: Sollte die Inflation wider Erwarten zurückkehren und die EZB die Zinsen erneut anheben, würde dies die Projektfinanzierung der Nordex-Kunden verteuern und könnte zu Projektverschiebungen führen.
Fazit: Kaufen, Halten oder Verkaufen?
Die Nordex-Aktie im Februar 2026 ist eine Wette auf die erfolgreiche industrielle Reife der Windkraft in Europa. Die wilden Jahre des “Wachstums um jeden Preis” sind vorbei; wir sind in der Ära des “profitablen Wachstums” angekommen.
Für den strategischen Investor überwiegen die Chancen. Die Kombination aus einem prall gefüllten Auftragsbuch mit hohen Margen, einer technologisch führenden Plattform (N175) und einer sanierten Bilanz macht die Aktie auf dem aktuellen Niveau attraktiv.
Der aktuelle Rücksetzer ist keine Warnung, sondern eine Einladung. Wer die Volatilität der letzten Jahre ausgesessen hat, sollte jetzt nicht kurz vor der Ernte verkaufen. Wer noch nicht investiert ist, findet im aktuellen Marktumfeld einen Einstiegspunkt mit einem sehr vorteilhaften Chance-Risiko-Verhältnis (CRV).
Mein Votum: Wir stufen Nordex von “Halten” auf “Accumulate” (Aufstocken) hoch, mit einem 12-Monats-Kursziel von 24,50 €.
Disclaimer: Dies ist keine Anlageberatung. Ich halte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Long-Positionen in Nordex.


