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Samstag, Juni 22, 2024

Coinbase’s neue Anforderungen für Krypto-Transfers in Singapur, Japan und Kanada

In einer aktuellen Entwicklung hat Coinbase, eine der größten Kryptowährungsbörsen, bedeutende Änderungen ihrer Richtlinien für Nutzer in Singapur, Japan und Kanada angekündigt.

Diese Änderungen beziehen sich auf die Übertragung von Kryptowährungen an externe Finanzinstitute oder Börsen. Der Schritt von Coinbase zielt darauf ab, die lokalen Vorschriften einzuhalten und die Transparenz bei Kryptowährungstransaktionen zu erhöhen.

Coinbase’s Compliance Initiative:

Die Entscheidung von Coinbase, zusätzliche Informationen für Kryptowährungstransfers zu überwachen und zu verlangen, spiegelt sein Engagement für die Einhaltung von Vorschriften und seine Bemühungen zur Förderung eines sichereren und sichereren Kryptowährungsökosystems wider. Diese Initiative hat Reaktionen innerhalb der Krypto-Gemeinschaft sowie Bedenken über mögliche Auswirkungen auf die Privatsphäre ausgelöst.

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Details zu den neuen Anforderungen:

Kunden in Kanada, Japan und Singapur, die beabsichtigen, digitale Vermögenswerte an externe Stellen zu senden, müssen nun bestimmte Informationen bereitstellen. Zu diesen Informationen gehören die Art der für die Transaktion verwendeten Brieftasche und Angaben über den Empfänger. Die Einzelheiten dieser Anforderungen können je nach Land variieren.

Änderungen für Singapur:

Ab dem 1. April 2022 wird Coinbase Änderungen für Nutzer in Singapur durchsetzen. Gemäß den Vorschriften der Monetary Authority of Singapore (MAS) muss jeder singapurische Nutzer, der Kryptowährungen von seinem Coinbase Exchange Wallet an eine externe Adresse sendet, zusätzliche Daten angeben. Diese Daten umfassen den Namen des Empfängers und das Land, in dem er wohnt.

Änderungen für Japan:

Die Anpassungen von Coinbase für japanische Nutzer beginnen ebenfalls am 1. April 2022. In Übereinstimmung mit den von der Japan Cryptocurrency Trading Association (JVCEA) aufgestellten Selbstregulierungsregeln müssen Kryptowährungstransfers an Empfänger außerhalb Japans den Namen, die Adresse und die Ziel-Wallet-Informationen des Empfängers enthalten.

Änderungen für Kanada:

Für kanadische Nutzer treten die neuen Anforderungen ab dem 4. April 2022 in Kraft. Gemäß den kanadischen FINTRAC-Regeln wird Coinbase gesetzlich den Namen und die Adresse des Empfängers für Benutzer verlangen, die mehr als 1.000 CAD (etwa 797 $) in Kryptowährung an ein Finanzunternehmen oder ein anderes „Gelddienstleistungsunternehmen“ senden. Transaktionen mit Beträgen, die unter diesem Schwellenwert liegen, sind von dieser zusätzlichen Anforderung ausgenommen.

Reaktionen der Gemeinschaft:

Die Einführung dieser Anforderungen hat bei einigen Coinbase-Kunden Bedenken hervorgerufen, die sie als potenzielle Bedrohung für die Privatsphäre und die Autonomie ansehen. Kritiker argumentieren, dass solche Maßnahmen Teil eines breiteren Trends zu mehr Überwachung und Kontrolle innerhalb des Kryptowährungsraums sein könnten. Einige Nutzer haben sogar Bedenken über die Möglichkeit weiterer Einschränkungen geäußert, wie z. B. die Sperrung von Abhebungen auf private Wallets.

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Schlussfolgerung:

Die Entscheidung von Coinbase, zusätzliche Informationsanforderungen für Kryptowährungstransfers in Singapur, Japan und Kanada zu implementieren, unterstreicht sein Engagement für die Einhaltung von Vorschriften und Sicherheit. Während diese Änderungen darauf abzielen, die Transparenz zu erhöhen und die mit Kryptowährungstransaktionen verbundenen Risiken zu mindern, haben sie auch Diskussionen über mögliche Auswirkungen auf die Privatsphäre der Nutzer und die breiteren Auswirkungen auf das Krypto-Ökosystem ausgelöst. Während sich die Kryptowährungslandschaft weiter entwickelt, bleibt es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Compliance, Sicherheit und individueller Autonomie zu finden.

Ehsaan Batt
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Ich bin Ehsaan Batt, ein erfahrener Autor und Schriftsteller mit Schwerpunkt auf Wirtschaft, Technologie und Finanzen. Meine Leidenschaft ist es, komplexe Themen zu enträtseln und fesselnde Geschichten zu verfassen, die die Leser befähigen und aufklären. Mein Ziel ist es, die Kluft zwischen Experten und Enthusiasten zu überbrücken und komplizierte Themen für alle zugänglich zu machen. Mit meiner Arbeit möchte ich neugierige Menschen inspirieren und einen bleibenden Eindruck bei ihnen hinterlassen.

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