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Russland Ukraine Doomscrolling beeinträchtigt Schlaf, Angst: Tipps zum Stoppen

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Als Joel Schwartzberg ins Bett geht, steckt er sein Handy hinein. Drei bis vier Stunden lang scrollt es jede Nacht durch eindringliche Bilder und herzzerreißende Entwicklungen in der Ukraine.

Er sagt, er finde Trost darin, mit anderen auf Twitter über den besorgniserregenden Zustand der Welt zu sympathisieren. Aber ihr Gefühl von Geborgenheit und Geborgenheit lässt mit jedem Schlag nach und verhindert, dass sie einschläft.

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