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Jim Packer unterzeichnet neuen Vertrag mit Lionsgate, um den globalen TV-Vertrieb zu leiten

Jim Packer, ein erfahrener internationaler Fernsehvertriebsleiter, hat einen Mehrjahresvertrag unterzeichnet, um weiterhin als Präsident von Lionsgate für den globalen Fernsehvertrieb zu fungieren.

Seine Vertragsverlängerung wurde am 17. Oktober bekannt gegeben, zeitgleich mit dem Start des Mipcom Content Marketplace in Cannes in dieser Woche. Dies ist das erste große Treffen der internationalen Fernsehbranche seit drei Jahren.

Seit 2011 arbeitet Packer für Lionsgate. Die Zukunft des Studios ist ungewiss, also zu hören, dass es übernommen hat, ist eine gute Nachricht. CEO Jon Feltheimer von Lionsgate, dem sowohl das Studio Lionsgate als auch die Pay-TV-Plattform Starz gehören, gab bekannt, dass das Unternehmen nach Möglichkeiten sucht, diese Vermögenswerte aufzuteilen. Dies könnte den Verkauf des Studios beinhalten, um mehr Ressourcen für den Ausbau der Marke Starz einzusetzen.

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Da globale Film- und Fernsehlizenzen eine wichtige Einnahmequelle für große Studios darstellen, um die ständig steigenden Produktionskosten auszugleichen, ist Packers Rolle bei Lionsgate von entscheidender Bedeutung.

Während seine größten Konkurrenten nach und nach erstklassige Hardware an Direct-to-Consumer-Plattformen weiterleiten, ist Lionsgate ein unabhängiges Free-Agent-Unternehmen geblieben, das Programme über das gesamte Spektrum verkauft, von Rundfunk-TV über Kabel bis hin zu Streaming-Plattformen.

Feltheimer schrieb Jim und seinem Team zu, dass sie Lionsgate zu einem globalen Lizenzunternehmen gemacht haben, dessen Material auf fast jeder Plattform verfügbar ist.

„Er ist eine erstklassige Führungskraft, angesehene Führungspersönlichkeit und geschätzter Mitarbeiter, dessen unternehmerischer Eifer und Verständnis für die sich entwickelnde Natur der Content-Industrie weiterhin eine wichtige Rolle für den zukünftigen Erfolg unseres Unternehmens spielen werden.“

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Vor kurzem war Jim Packer verantwortlich für schwierige Film- und Fernsehproduktionspartnerschaften mit Starz, Roku, Peacock und Tubi, und er leitete auch den Verkauf von „Ghost“, Lionsgates ruhendem Comedy-Triumph für CBS.

In den zwölf Jahren von Packer bei Lionsgate wuchs die Film- und Fernsehbibliothek des Unternehmens von 17.000 Titeln auf fast 17.000 Folgen und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von fast 800 Millionen US-Dollar.

Packer arbeitete zuvor als Präsident der globalen Fernseh- und Digitalsparte von MGM. Packer hat einen TV-Vertriebshintergrund aus seiner Zeit bei Disney.

Previously published on techstry.net

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