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Die Schließung des Apple-Zulieferers Foxconn könnte einen Schlag für den iPhone-Hersteller bedeuten: Analyst

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Der Apple-Zulieferer Foxconn, der den Betrieb inmitten eines neuen COVID-19-Ausbruchs im wichtigen Produktionszentrum Shenzhen, China, einstellt, könnte dem iPhone-Anbieter einen finanziellen Schlag versetzen.

“Es ist besorgniserregend. Der überwiegende Teil der Produktion kommt aus dieser Fabrik. Wenn es länger als eine Woche dauert, wird es besorgniserregend. Im Moment könnte Apple in andere Produktionsstätten in ganz China umziehen, aber das gießt Öl ins Feuer, “, sagte der technische Analyst von Wedbush, Dan Ives, auf Yahoo Finance Live. „Ich würde sagen, wenn es noch zwei bis drei Wochen dauert, könnte es wahrscheinlich die Gesamtproduktion für das Quartal um 1 % bis 2 % reduzieren.

Ives bewertet die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 200 US-Dollar als überdurchschnittlich.

Foxconn ist einer der größten Lieferanten von Apple. Das Unternehmen hat den Betrieb vorübergehend eingestellt, da die chinesische Regierung versucht, einen neuen Ausbruch von COVID-19 einzudämmen.

Ein Mann geht an einem Apple Store in Taipeh, Taiwan, vorbei, 20. Oktober 2020. Bild aufgenommen am 20. Oktober 2020. REUTERS/Ann Wang

Ein Mann geht an einem Apple Store in Taipeh, Taiwan, vorbei, 20. Oktober 2020. Bild aufgenommen am 20. Oktober 2020. REUTERS/Ann Wang

Die Sperrung von Shenzhen wird voraussichtlich eine Woche dauern. Es wird jedoch wahrscheinlich weiterhin Ungewissheit darüber bestehen, ob sich die Abschaltung bis in den April hinein erstrecken wird, wodurch größere Lieferungen einer Reihe von technischen Geräten gefährdet werden.

Apple-Aktien fielen aufgrund der Nachricht um etwa 2 %.

Die Abschaltung erfolgt, da Apple versucht, die Produktion seines billigeren neuen iPhone SE hochzufahren. Die Wall Street glaubt, dass das Gerät ein finanzieller Hit werden könnte, sofern eine ausreichende Versorgung sichergestellt werden kann.

„Das tut ihm erstmal nicht weh [the iPhone SE rollout]aber wenn es bis Ende März geht, wird die Versorgung in dieser ersten Aprilhälfte ein Problem sein”, sagte Ives und fügte hinzu, dass die SE schnell 30 Millionen Einheiten verkaufen könnte.

Brian Sozi ist Chefredakteur u Anker bei Yahoo Finance. Folgen Sie Sozzi auf Twitter @BrianSozzi und weiter LinkedIn.

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