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Das Wetter hindert die NASA daran, den Start der Mondrakete am Dienstag zu bestätigen

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Nach der Durchführung eines aussagekräftigen Tests für die Umstellung des Space Launch Systems (SLS) Anfang dieser Woche sind Beamte der National Aeronautics and Space Administration (NASA) bestrebt, die Mission Artemis 1 nächste Woche zu starten, sofern das Wetter es zulässt. Beamte der Agentur teilten am Mittwoch ihre Updates über den Test mit, bei dem sie die Rakete mit Treibstoff und Oxidationsmittel beluden, um auf ein Leck zu testen, das den Start während eines Startversuchs Anfang dieses Monats verhindert hatte. Der Test war ein Erfolg und die NASA-Ingenieure hoffen weiterhin auf einen Start am Dienstag. Die größte Sorge sind derzeit die Wetterbedingungen, die die Agentur dazu veranlassen könnten, die Rakete zurück in ihr Montagegebäude zu bringen, wenn die Windgeschwindigkeit in der Umgebung bestimmte Schwellenwerte überschreitet.

Das Wetter dominiert den möglichen Start von Artemis 1 am Dienstag

Das wegen technischer Probleme unterbrochene Gespräch drehte sich um die Wettervorhersage für Dienstag und die Art des Lecks, mit dem sich die Ingenieure am Mittwoch noch auseinandersetzen mussten. Derzeit hoffen die NASA-Teams, dass die Bedingungen für den Start nächste Woche günstig sein könnten; Sie werden sich jedoch später am Tag wieder treffen, um das Wetter weiter einzuschätzen.

Eine heute von der Space Force veröffentlichte Wettervorhersage schätzte die Wahrscheinlichkeit, dass die Wetterbeschränkungen verletzt werden, auf 80 %. Eine der Hauptsorgen der NASA ist, ob sie die Rakete in ihr Montagegebäude zurückbringen muss. Diese Bewegungen belasten das Fahrzeug und erfordern Zeit, was die Daten begrenzt, an denen die Rakete gestartet werden kann. Die Weltraumbehörde speichert derzeit den 2. Oktober als Backup-Startversuch, falls sich das Wetter für Dienstag als ungünstig herausstellen sollte.

Weltraumstreitkräfte Wetter starten bemerkt, dass:

Während Hurrikan Fiona nach Norden zieht, bewegt sich heute ein Konvergenzband zwischen Fiona und einem Trog der oberen Ebene nach Süden in Florida. Diese „Hintertür“ wird am späten Nachmittag die Weltraumküste überqueren, vereinzelte Schauer produzieren und böige Nordostwinde bringen. Die Grenze wird voraussichtlich am Samstag südlich des Weltraumbahnhofs fortgesetzt, wenn sich der Hochdruck aufbaut und der Wind nachlässt. Am Sonntag wird sich die Grenze vor einer wahrscheinlichen Verstärkung des tropischen Systems in der westlichen Karibik nach Norden zurückziehen und die Schaueraktivität allmählich näher an den Raumhafen verlagern. Das Wetter beginnt sich von Montag bis Dienstag weiter zu verschlechtern, da ein potenzieller Hurrikan vom Karibischen Meer nach Nordwesten zieht. Die offizielle Vorhersage des National Hurricane Center verfolgt den möglichen Hurrikan über Westkuba am frühen Dienstag, wobei der Sturm gegen Dienstagmittag in den östlichen Golf in der Nähe der Florida Keys ziehen wird. Tiefe tropische Feuchtigkeit wird am Dienstag über den Weltraumbahnhof fegen, mit einer weit verbreiteten Wolkendecke und vereinzelten Schauern, die während des Startfensters wahrscheinlich sind. Dementsprechend werden unsere Hauptanliegen die Cumulus Cloud Rule, die Surface Electric Field Rule und die Flight Through Precipitation Constraint sein.

Damit die SLS auf der Startrampe bleiben kann, muss die Blitzvorhersage innerhalb von 20 Seemeilen von der Startrampe weniger als 10 % betragen, die Hagelgefahr muss weniger als 5 % betragen und die Temperatur muss weniger als 40 Grad betragen. Celsius und Spitzenwinde sollten weniger als 40 Knoten betragen. Für den Start müssen die Spitzenstartwinde bei 133 Fuß weniger als 39 Knoten und bei 458 Fuß weniger als 39 Knoten betragen.

Eine Rückkehr zum Montagegebäude sollte die Reparaturen an der Rakete nicht beeinträchtigen, um ihre Treibstofflecks zu stoppen. Die Gelenke bleiben in ihrer Position, was kein Problem darstellt. Wenn die Rakete zum Gebäude zurückkehrt, werden unter anderem die Batterien des Flugabbruchsystems wieder aufgeladen.

Dieses System ist eine weitere wichtige Einschränkung, da es vor der Space Force als sicher und funktionsfähig zertifiziert werden muss, bevor eine Rakete gestartet werden kann. An dieser Front ist die Rakete startbereit, da die Aufstellungsbeamten sie für den Start am Dienstag freigegeben haben.



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