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Sonntag, Februar 5, 2023

Biologische Sicherheitspraktiken, die Benutzer in Labors anwenden sollten

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Die Akademie der Wissenschaften empfiehlt, dass Einzelpersonen bewährte Verfahren zur Biosicherheit und einen Grundlagentag befolgen, um Infektionen in Labors zu verhindern. Mitarbeiter in einem medizinischen oder chemischen Labor sollten sich des Fasses bewusst sein, das mit den im Labor vorhandenen biologischen Komponenten verbunden ist. Ausreichendes Wissen über diese gefährlichen Chemikalien kann ihnen helfen, sich und ihre Umwelt zu schützen.

Hier sind einige biologische Arbeitsstoffe, die in Labors gefunden wurden:

Sie finden biologische Komponenten in der natürliche Laborumgebung. Diese unsichtbaren Mikroagenten zeigen nicht das Risiko, das sie mit sich bringen. Menschen, die in Labors und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, können sich durch den Kontakt mit solchen biologischen Arbeitsstoffen anstecken und allergisch auf diese Stoffe reagieren. Die Replikation solcher biologischer Agenzien kann Personen mit wenigen Dosen infizieren. Hier sind einige mikrobielle Wirkstoffe mit ihren gefährlichen Informationen.

Mikrobielle Wirkstoffe

Die meisten biomedizinischen Labore verlangen Sicherheitspraktiken, um die Ausbreitung von Krankheitserregern während der Arbeit im Labor zu verhindern. Viele biologische Sicherheitsverbände heben die verschiedenen organischen Komponenten hervor und klassifizieren sie nach ihrem infektiösen Charakter.

Toxine

Einige Giftstoffe, die in einem medizinischen Labor vorhanden sind, stellen chemische Gefahren dar und wirken sich erheblich auf den Einzelnen aus. Diese biologischen Toxine können negative Auswirkungen haben.

Das Handbuch der Standardarbeitsanweisungen

Standardarbeitsanweisungen, auch bekannt als SOPs, sind schriftliche Anweisungen, die in einem mikrobiologischen Labor veröffentlicht werden. Es bietet verschiedene Leitfäden für die Personalforschung. Einzelne Labors sollten spezifische SOPs entwickeln, die Fragen der Biosicherheit abdecken und sich mit dem sicheren Umgang mit einigen mikrobiologischen Wirkstoffen befassen. Es behandelt auch Techniken zur Kontrolle der Exposition. Die SOP-Bedenken eines Labors vermitteln angemessene Informationen zu Biosicherheitspraktiken.

Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung biologischer Arbeitsstoffe

Jeder, der in einem Labor arbeitet, ist dafür verantwortlich, angemessene Sicherheitsmaßnahmen und -verfahren in seinem Labor einzuführen, um den Zugang zu biologischen Arbeitsstoffen zu verhindern. Der Hochrisiko-Mikroorganismus sollte in einem verschlossenen Behälter aufbewahrt werden.

Minimieren Sie die Aerosoleindämmung

Chemielabore, die zentrifugales Mischen und Pipettieren umfassen, erfordern viel Energie. Viele Laborarbeiten beinhalten trockene Pulver, die Aerosole und andere schädliche Tröpfchen erzeugen. Auch die einfachsten Aufgaben, wie das Öffnen von Behältern und das Ausstreichen von Platten, erzeugen solche giftigen Tröpfchen auf Arbeitsflächen und eine schnelle Ablagerung der Tröpfchen auf der einzelnen Haut.

Der Bedarf an biologischen Sicherheitswerkbänken

Um den Einschluss von Aerosolen und anderen Tröpfchen zu minimieren, sollten Personen flüssige und trockene Pulver in der biologischen Sicherheitswerkbank handhaben. Dieses infektiöse Material kann leicht durch den Betrieb eines physischen Sicherheitsschranks beseitigt werden.

Pipettieren

Eine wichtige Überlegung beim Pipettieren ist, dass Sie eine Pipette nicht verstopfen sollten. Es ist auch notwendig, ein mögliches Herausschleudern der Pipette aus dem Tank zu vermeiden. Die Verwendung einer mechanischen Pipettiervorrichtung ist obligatorisch, um jegliche Kontamination zu vermeiden.

Gemischt

Die Produktmischtechnik erfordert zum Schutz von Arbeitern und Umwelt den Einsatz von Sicherheitsmischern mit verschließbarem Deckel. Einzelpersonen sollten sich für Mixer entscheiden, die in einer biologischen Sicherheitswerkbank erhältlich sind, da sie schädliche Krankheitserreger enthalten.

Individuelle Schutzausrüstung

Eine weitere wichtige Überlegung ist die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung bei der Durchführung von Laborpraktiken, wodurch Infektionen als Erreger verhindert und die Exposition gegenüber diesen Erregern minimiert werden.

Gute Laborpraxis umfasst persönliche Schutzausrüstung als Ergänzung zu primären Kontrollmethoden, die Atemschutz für die im Labor tätigen Personen bieten. Du kannst besuchen topairsystems.com um die innovativsten Produktionsanlagen auf der Grundlage der neuesten Techniken zu realisieren.

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